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Bedeutung von Schwimmen, Radfahren und Laufen für Triathlon
15.03.2016 10:13 ( 1114 x gelesen )

Changes in Contributions of Swim, Cycle, and Run Performances on Overall Triathlon Performance over a 26-year period

Der französische Sportwissenschaftler Romuald Lepers hat untersucht wie stark die Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen die Leistung in einem Triathlon beeinflussen. Dafür hat er die 50 schnellsten Athleten über die Kurzdistanz und die Ironman-Distanz  aus den Jahren 1989 bis 2013 genommen. Auf der Kurzdistanz wurden die Athleten im Schwimmen und Laufen schneller, hingegen zeigte sich keine Veränderung in der Radzeit und der Gesamtzeit. Auf der Ironmanstrecke wurden die Rad- und Laufzeiten sowie die Gesamtzeit schneller, hingegen passierte nichts beim Schwimmen. Schwimmen machte auf der Kurzdistanz etwa 18% aus, Laufen mit 47% und Radfahren mit 36% machten einen deutlich grösseren Teil aus. Beim Ironman machen Radfahren und Laufen je etwa 40% aus. Man kann daraus folgern das Laufen auf der Kurzdistanz entscheidend ist während Radfahren und Laufen auf der Ironmanstrecke etwa gleichbedeutend ist. Die ganze Auswertung ist zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26808853


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