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Hyponatriämie am Spartathlon
21.02.2020 14:02 ( 29 x gelesen )

Incidence of Hyponatremia During a Continuous 246-km Ultramarathon Running Race

Der Zweck dieser Studie war es, die Inzidenz der belastungsassoziierter Hyponatriämie in einem 246 km langen Ultra-Marathon zu untersuchen. Über einen Zeitraum von zwei Jahren wurden 63 männliche Teilnehmer des jährlichen Spartathlons von Athen nach Sparta, Griechenland, in die Datenanalyse einbezogen. Eine Blutprobe wurde am Tag vor dem Rennen sowie innerhalb von 15 Minuten nach dem Rennen entnommen und auf die Natriumkonzentration analysiert. Während des zweiten Jahres der Datenerfassung wurde auch am 93 km langen Kontrollpunkt Blut abgenommen (n=29). Größe und Gewicht wurden vor und nach dem Rennen gemessen. Die mittlere Wettkampfzeit aller Probanden betrug 33±3 Stunden mit einem Bereich von 23,5 und 36,0 Stunden. Von den 63 rekrutierten Finishern begannen neun das Rennen mit Werten, die auf eine leichte Hyponatriämie hinweisen. Sieben Läufer wurden am 93 km langen Kontrollpunkt mit einer Hyponatriämie eingestuft, von denen drei einen Natriumspiegel mit einer schweren Hyponatriämie aufwiesen. Nach dem Rennen entwickelten insgesamt 41 Finisher (65%) entweder eine leichte (n=27, 43%) oder eine schwere Hyponatriämie (n=14, 22%). Die mittlere Änderung des Körpergewichtsprozentsatzes und des Serumnatriums von vor dem Rennen zu nach dem Rennen betrug -3,6±2,7% (-2,5±1,9 kg) bzw. -6,6 ± 5,6 mmol×l-1. Der Serumnatriumspiegel vor dem Rennen war kein signifikanter Prädiktor für den Serumnatriumspiegel nach dem Rennen, es gab jedoch einen signifikanten und negativen Zusammenhang zwischen der Änderung des Körpergewichtsprozentsatzes und dem der Serumnatriumkonzentration nach dem Rennen. Die Inzidenz von EAH von 52 und 65%, wenn diese Personen mit Hyponatriämie vor dem Rennen ausgeschlossen oder eingeschlossen wurden, war die höchste in der aktuellen Literatur. Die ganze Arbeit findet sich unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31681787


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