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Der Wettereinfluss am Marathon in Boston
09.04.2019 21:42 ( 207 x gelesen )

The role of weather conditions on running performance in the Boston Marathon from 1972 to 2018

Diese Studie untersuchte die Beziehung der Wetterbedingungen zusammen mit Geschlecht und Herkunftsland mit der Laufleistung beim Boston-Marathon von 1972 bis 2018. Insgesamt wurden 580‘990 Beobachtungen von 382‘209 verschiedenen Finishern mit generalisierten Additiv-Mischmodellen analysiert. Verschiedene Gruppen und Untergruppen wurden in Betracht gezogen, wie alle Läufer, Rang 101-200, Rang 21-100, Top 10 und die Gewinner. Die Wetterbedingungen im Verlauf der Veranstaltung waren die durchschnittliche Lufttemperatur (° C), Gesamtniederschläge (mm), die sog. WBGT (° C), die Windgeschwindigkeit (km/h), die Windrichtung (Frontwind, Seitenwind, Rückenwind) und barometrischer Druck (hPa). Diese Effekte wurden in einem Modell mit mehreren Variablen untersucht, und zwar zusammen mit Geschlecht, Herkunftsland, Kalenderjahr, einem Interaktionsausdruck Land: Geschlecht und einem Spline-Smooth-Begriff in Abhängigkeit von Kalenderjahr und Geschlecht. Bei einer Erhöhung der Durchschnittstemperatur um 1 ° C wurde die Leistung verschlechtert (um 00:01:47 h: min: sec für alle Finalisten und um 00:00:20 h: min: sec für die jährlichen Gewinner). Rückenwind verbesserte die Leistung aller Gruppen. Der Anstieg der Niederschläge war signifikant, was auf die verschlechterte Leistung in allen Gruppen mit Ausnahme der Jahresgewinner zurückzuführen war. Die zunehmende Windgeschwindigkeit war auch mit einer Verschlechterung der Leistung in allen Finishern und von Elitegruppen verbunden. Kenianer und Äthiopier waren die schnellsten Nationalitäten. Die Geschlechtsunterschiede (Männer in allen Gruppen schneller als Frauen) waren in Elitegruppen am größten. Unsere Ergebnisse trugen dazu bei, dass die Leistung des ‚Boston Marathon‘ über die gesamten Kalenderjahre hinweg bekannt war, wobei hauptsächlich Wetterbedingungen, Herkunftsland und Geschlecht berücksichtigt wurden. Die Arbeit ist vollständig zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30849085 


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