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Ernährung bei Extremausdauer
16.12.2018 16:07 ( 54 x gelesen )

Nutrition in Ultra-Endurance: State of the Art

Athleten, die an Ausdauersportarten teilnehmen, sollten sich mit Ernährungsfragen befassen, insbesondere im Hinblick auf den Energie- und Flüssigkeitshaushalt. Ein Extremausdauerrennen – das nach Definition mindestens 6 Stunden dauert – kann zu einem Energiedefizit von bis zu 7‘000 kcal pro Tag führen. Eine derartig hohe negative Energiebilanz ist ein gewichtiges Problem für Gesundheit und Leistung, da es bei Events wie Langstreckenschwimmen, Langstreckenradfahren und Langstreckenlaufen zu einer Abnahme der Fett- und Skelettmuskelmasse führt. Die sog. Sportanämie, die durch starke körperliche Belastung und Magen-Darm-Beschwerden unter sehr heißen oder sehr kalten Umgebungsbedingungen verursacht wird, muss auch als ein wichtiger Faktor für Gesundheit und Leistungsfähigkeit bei Extremausdauer betrachtet werden. Darüber hinaus können Flüssigkeitsverluste durch Schweiß bis zu 2 l/h aufgrund des erhöhten Metabolismus bei längerem Training und in heißer Umgebung erreichen, was zu einer Hypohydratation führen kann. Athleten haben ein erhöhtes Risiko für eine belastungsassoziierte Hyponatriämie und Schwellungen der Gliedmaßen, wenn die Flüssigkeitsaufnahme zu hoch ist. Optimale Ernährungsstrategien vor der Belastung sollten darauf abzielen, die Fettverwertung während der Belastung zu verbessern, und die Einnahme von fettreichen Lebensmitteln kann während des Rennens nebst der Einnahme von Kohlenhydraten, Elektrolyten und Flüssigkeit in Betracht gezogen werden. Um das Risiko für eine Hyponatriämie zu verringern, sollte die Flüssigkeitszufuhr außerdem Natrium in Mengen von 10–25 mmol enthalten, und die Flüssigkeitszufuhr sollte auf 300–600 ml pro Stunde begrenzt sein. Die volle Arbeit ist zu finden unter www.mdpi.com/2072-6643/10/12/1995 


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