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Pacing im Langstreckenlauf
12.12.2018 16:02 ( 412 x gelesen )

Effects of Pacing Properties on Performance in Long-Distance Running

Dieser Artikel konzentriert sich auf die Leistung von Läufern in offiziellen Rennen. Auf der Grundlage umfangreicher öffentlicher Daten von Teilnehmern an Rennen, die von der ‚Boston Athletic Association‘ organisiert werden, wurde gezeigt wie verschiedene Pacingprofile die Leistung in einem Rennen beeinflussen können. Das Pacing eines Athleten bezieht sich auf die Laufgeschwindigkeit in verschiedenen Abschnitten des Rennens. Die Datenerfassung umfasst drei Jahre Daten, die von den Rennveranstaltern veröffentlicht wurden, und umfasst hauptsächlich die Zeiten an verschiedenen Punkten, die Aufschluss über das Geschwindigkeitsprofil des einzelnen Läufers geben. Es wurden 10 km, Halbmarathon und den Marathon berücksichtigt mit einem Datensatz von 120‘472 Läufern. Da das Alter eine entscheidende, aber komplexe Determinante für die Leistung ist, wurde der Alterseffekt zunächst geschlechts- und distanzspezifisch modelliert. Es wurden Polynome von hohem Grad und verwendet zur Kreuzvalidierung, um Modelle auszuwählen, die sowohl genau als auch ausreichend generalisierbar sind. Danach wurde ein Clustering der Rennprofile durchgeführt, um die dominanten Pacingprofile zu identifizieren, die die Läufer auswählen. Nachdem die Einflüsse des Alters kompensiert wurden, wurde ein beschreibender Pattern-Mining-Ansatz angewendet, um zuverlässige und informative Aspekte des Pacings auszuwählen, die die optimale Leistung am besten zu bestimmen. Das Mining-Paradigma erzeugt relativ einfache und lesbare Muster, so dass sowohl Profis als auch Amateure die Ergebnisse zu ihrem Vorteil nutzen können. Die Arbeit ist zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30421990 


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