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Analyse des Powerman Zofingen
15.10.2018 17:50 ( 118 x gelesen )

Participation and Performance Trends in the ITU Duathlon World Championship from 2003 to 2017

Die Teilnahme und Leistung über Jahre hinweg wurde in verschiedenen Ausdauersport- und Ultra-Ausdauersportarten ausführlich untersucht. Es gibt jedoch weniger Informationen bezüglich des Duathlon (Laufen, Radfahren, Laufen). Das Ziel dieser Studie war es, die Leistung und die Teilnehmertrends von Duathleten zu untersuchen, die entweder zu kurzen Wettkämpfen (10 km Laufen, 50 km Rad und 5 km Laufen) oder zu Langstrecken (10 km Laufen, 150 km Rad und 30 km Laufen) in der Powerman-Weltmeisterschaft "Powerman Zofingen". Wir analysierten 7‘951 Finisher (Frauen, n = 1.236, Alter 36.7 ± 9.1 Jahre; Männer, n = 6.715, 40.1 ± 10.1 Jahre), die von 2003 bis 2017 am "Powerman Zofingen" teilnahmen. Männer waren um 8.2% schneller als Frauen in der kurzen und 7.5% in der langen Distanz. Frauen waren um 4.6 Jahre (35.0 ± 9.0 Jahre vs. 39.6 ± 10.5 Jahre) und 1.8 Jahre (38.8 ± 8.7 Jahre vs. 40.6 ± 9.5 Jahre) jünger in den kurzen resp. langen Rennen. Über die Jahre hinweg wurde eine Zunahme von Frauen beobachtet (z. B. n = 19 im Jahr 2003 und n = 58 im Jahr 2017), wohingegen bei den kurzen Strecken und männlichen Finishern keine Veränderung zu erkennen war. Das Verhältnis von Männern und Frauen (MWR) sank im Laufe der Jahre in der langen, nicht aber in der kurzen Distanz. Es wurde keine Änderung der Wettkampfzeit über die Jahre hinweg beobachtet. Der Geschlechtsunterschied in der Wettkampfzeit nahm auf der Langstrecke zu währendem er sich auf der Kurzstrecke nicht änderte. Das Alter nahm über die Jahre bei beiden Geschlechtern und Distanzen zu. Der Geschlechtsunterschied bezüglich Alter nahm auf der Langstrecke ab, nicht jedoch Auf der Kurzstrecke. Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Anzahl der Frauen gestiegen ist und die MWR auf der Langdistanz abnahm. Das Alter der Finisher stieg im Laufe der Jahre an und ihre Leistung blieb unverändert. Der Anstieg des Geschlechtsunterschieds auf der Langdistanz könnte auf die zunehmende Anzahl von Frauen zurückzuführen sein. Die ganze Arbeit ist zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30363036


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