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Pacing im klassischen Marathon von Athen
12.10.2018 17:39 ( 233 x gelesen )

Pacing strategies in the ‘Athens Classic Marathon’: Physiological and psychological aspects

Trotz des zunehmenden wissenschaftlichen Interesses an der Beziehung zwischen der Motivation und der Leistung beim Marathonlauf gibt es wenige Informationen über die Verbindung der Motivation mit physiologischen und psychologischen Parametern. Ziel der vorliegenden Studie war es daher, die Rolle der körperlichen Fitness und der Trainingseigenschaften beim Pacing im ‚Athens Classic Marathon‘ zu untersuchen, dem Marathonlauf der auf der Originalstrecke des Marathons gehalten wird. Die Studienteilnehmer dieses Rennens im Jahr 2017 (Frauen, n = 26, Alter 40.8 ± 9.4 Jahre; Männer, n = 130, Alter 44.1 ± 8.6 Jahre) wurden auf ihr Tempo während des Rennens analysiert, mussten Fragen anhand des ‚Motivation of Marathon Scale‘ (MOMS) beantworten und führten eine Reihe physiologischer Tests durch. Frauen und schnellere Läufer liefen ausgeglichener. Die Motivation wurde mit einer höheren aeroben Kapazität und einer geringeren Muskelkraft bei Männern in Verbindung gebracht, nicht jedoch bei Frauen. Männer mit gleichmäßigerem Tempo erzielten höhere Werte für psychologische Bewältigung, Selbstwertgefühl, Lebensbedeutung, Anerkennung und Konkurrenz als ihre Kollegen mit weniger gleichmäßigem Tempo. Angesichts der steigenden Anzahl von Teilnehmern an Marathonläufen können diese Erkenntnisse einer breiten Palette von Fachleuten (Fitnesstrainern, Physiologen, Psychologen) helfen, die mit Läufern zusammenarbeiten, um das Tempo ihrer Athleten zu optimieren. Die ganze Arbeit ist zu finden unter www.frontiersin.org/articles/10.3389/fphys.2018.01539/abstract


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