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18.11.2017 16:13 ( 2 x gelesen )

Death and Cardiac Arrest in U.S. Triathlon Participants, 1985 to 2016: A Case Series

Sofa-Sportler oder Nicht-Sportler sind ja häufig der Meinung dass sich Sportler Schaden zufügen und Sport auch sehr tödlich sein kann. Anhand von Todesfällen an Triathlon- Wettkämpfen hat eine amerikanische Gruppe untersucht, wie häufig Herztodesfälle an einem Triathlon vorkommen. Zu diesem Zweck haben sie alle Triathlons in den USA von 1985 bis 2016 ausgewertet. Anhand des ‘U.S. National Registry of Sudden Death in Athletes’ und der Zusammenstellungen von USA Triathlon (USAT) konnten diese Todesfälle eruiert werden. Insgesamt wurden 135 aussergewöhnliche Todesfälle registriert wie plötzlicher Tod, erfolglose Reanimation oder Unfall. Dabei handelte es sich in 85% um Männer mit einem mittleren Alter um 47 Jahre. Während dem Schwimmen starben 90 Triathleten, während dem Radfahren 7, während dem Laufen 15 und nach dem Rennen 8. 15 der tödlichen Unfälle ereigneten sich auf der Radstrecke. Die Inzidenz für einen Unfalltod resp. Herztod unter den 4‘776‘443 Triathleten war 1.75% pro 100‘000 Teilnehmer, etwas höher für die Männer mit 2.40% als für die Frauen mit 0.74%. Bei den Männern stieg das Risiko mit zunehmendem Alter und war für Athleten über 60 relativ hoch mit 18.6% pro 100‘000 Teilnehmer. Die Inzidenz war für kurze, mittlere und längere Rennen etwa gleich hoch. 27 der 61 Verstorbenen hatten eine Autopsie, dabei fanden sich vor allem verkalkte Herzkranzgefässe oder Kardiomyopathien. Die Arbeit findet sich unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28975231



17.11.2017 16:11 ( 4 x gelesen )

Effects of Marathon Running on Aerobic Fitness and Performance in Recreational Runners One Week after a Race

Eine japanische Gruppe hat den Einfluss eines Marathons bei Hobbyläufern untersucht. Wenn Hobbyläufer einen Marathon in rund dreieinhalb Stunden laufen, so ist 7 Tage nach dem Marathon die volle Leistungsfähigkeit wieder vorhanden. Diese interessante Erkenntnis findet man unter www.hindawi.com/journals/jsm/2017/9402386/



16.11.2017 16:08 ( 2 x gelesen )

Die größte Leistung vollbrachte ein 83-Jähriger

Die Leistung der sog. Altersklassensportler ist für alle Sportler von Interesse die nicht mehr in der Kategorie der Elite oder Hauptklasse aktiv sind. Die Rekorde für Altersklassen-Läufer von 100 m bis ganz lange Ultramarathonstrecken sind bekannt und werden fortlaufend aktualisiert, ebenso die Rekorde für Schwimmer über die verschiedenen Disziplinen und Strecken. Für Triathleten hat der Japaner Hiromu Inada eine neue Marke gesetzt. Am ‚Ironman Hawaii‘ 2016 erreichte er das Ziel mit 83 Jahren. Für die 3.8 km Schwimmen benötigte er 01:41:54 h:min:s, für die 180 km Radfahren 08:06:10 h:min:s, für den Marathon 06:34:01 h:min:s und für die gesamte Strecke 16:49:13 h:min:s. Es ist davon auszugehen dass das Alter von 83 Jahren in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer weiter nach oben geschraubt wird. Zum Zeitungsartikel geht es unter www.welt.de/sport/article158650028/Die-groesste-Leistung-vollbrachte-ein-83-Jaehriger.html und zur Rangliste mit allen Zahlen unter http://eu.ironman.com/triathlon/events/americas/ironman/world-championship/results.aspx?rd=20161008&race=worldchampionship&bidid=170&detail=1#axzz4MbA1iJAX



14.11.2017 16:06 ( 4 x gelesen )

Maximal Fat Oxidation is Related to Performance in an Ironman Triathlon

Wir wissen dass Fett ein wichtiges energiereiches Substrat für lange bis sehr lange Ausdauerbelastungen ist. Eine dänische Gruppe hat den Zusammenhang zwischen der maximalen Fettoxidationsrate im Labor und der Wettkampfzeit an einem Ironman-Triathlon untersucht. Es zeigte sich ein klarer Zusammenhang zwischen der maximalen Fettoxidationsrate mit der maximalen Sauerstoffaufnahme, dem prozentualen Anteil an Körperfett sowie der Wettkampfzeit. Wenn die signifikanten Variablen miteinander untersucht wurden, so ist die maximale Fettoxidationsrate ein unabhängiger prädiktiver Faktor für die Ironman-Wettkampfzeit. Die Arbeit findet man unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29050040



12.11.2017 09:20 ( 7 x gelesen )

HOKAs sind einfach die Besten! 

Wenn man als Triathlet oder Läufer trainiert stellt sich bei der Materialwahl unweigerlich einmal die Frage mit welchen Schuhen an den Füssen man laufen will, ausser man sei Barfussläufer. Am ‚Ironman Hawaii‘ werden jährlich die Laufschuhe gezählt die von den Triathleten verwendet werden. Es zeigte sich das Hoka One One vor Saucony und ASICS am häufigsten getragen wird, siehe http://lavamagazine.com/kona-shoe-count-hoka-leaps-past-asics-for-top-spot/. Wenn man nun den ‚Ironman Hawaii‘ für Triathleten als ‚Goldstandard‘ nehmen würde, so dürfte eigentlich klar sein dass man Hoka One One laufen sollte. Bei den Ultraläufern sind die Hoka One One auch etabliert. Wenn man hier einen etwas gröberen und längeren Lauf nimmt wie quer durch die USA in Rekordzeit zu laufen, so scheint auch hier HOKA die erste Wahl zu sein. Der 29-jährige Pete Kostelnick hat den 36-jährigen Rekord für die Durchquerung der USA zu Fuss (4828 km) auf 42 Tage 6 Stunden und 30 Minuten gesenkt. Wenn man den Artikel liest und das Photo anschaut so fällt unweigerlich auf dass er auch mit HOKA gelaufen ist, siehe www.running-club.fr/actualites/run-smile/item/5076-un-ultrarunner-bat-largement-le-record-de-la-traversee-des-etat-unis-en-course-a-pied



05.11.2017 19:23 ( 22 x gelesen )

The Role of Nationality on the Pacing of Ironman Triathletes 

Wir haben die Resultate von 302‘535 Ironman-Triathleten analysiert die von 2002 bis 2015 einen Ironman gefinisht haben. Dabei haben wir die Zeiten für Schwimmen, Radfahren und Laufen sowie die Gesamtzeit analysiert. Die Finisher wurden anhand ihrer Schlusszeit in Gruppen unterteilt. Es zeigte sich folgendes: Frauen waren unter dem Strich schneller als Männer beim Schwimmen, beim Laufen, sowie in der Wechselzone. Dafür waren sie langsamer auf dem Rad als die Männer. Bezüglich der Schlusszeit waren die Deutschen bei den Männern wie bei den Frauen am schnellsten. Wir haben dann noch weiter ausgewertet welche Nationen in welcher Disziplin langsam oder schnell unterwegs sind. Die ganze Arbeit findet sich unter http://asjsm.com/en/articles/57130.html 



03.11.2017 19:21 ( 18 x gelesen )

Pacing Profiles in Age Group Cross-Country Skiers in the Vasaloppet 2012-2016

Das Pacing wurde schon für verschiedene Sportarten und Altersklassen bei Ausdauerwettkämpfen untersucht, aber wir wissen nicht was bei einem der längsten Skimarathons der Welt passiert. Zu diesem Zweck haben wir das Pacing von 66‘435 Finishern am ‚Vasaloppet‘ zwischen 2012 und 2016 analysierst. Es zeigte sich dass die Anzahl erfolgreicher Frauen mit zunehmendem Alter abnahm, Männer und Frauen sich das Rennen unterschiedlich einteilen und die Geschwindigkeit im Rennen über die einzelnen Posten abhängig vom Geschlecht ist. Die komplette Auswertung findet man unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28950695



02.11.2017 19:19 ( 19 x gelesen )

Sex- and age-related differences in half-marathon performance and competitiveness in the world’s largest half-marathon – the GöteborgsVarvet

Das Alter für die beste Marathonzeit resp. der Zeitpunkt wann es vorbei ist mit dem schnellsten Marathon wurde bisher gut untersucht. Obwohl der Marathon sehr populär ist laufen weltweit mehr Leute einen Halbmarathon als einen Marathon. Wir haben nun 138‘616 Läufer analysiert die von 2014-2016 den ‚GöteborgsVarvet‘ gelaufen sind, der als grösster Halbmarathon der Welt gilt. Es kam heraus dass Frauen ihre beste Marathonzeit früher im Leben erzielen als Männer und zwar in der Altersgruppe < 35 Jahre sowie 35-39 Jahre während die Männer die beste Zeit nur in der Altersgruppe 35-39 Jahre erzielen. Alle Daten sind zu finden unter www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/15438627.2017.1393749



30.10.2017 19:18 ( 19 x gelesen )

Pacing in age group marathoners in the “New York City Marathon” 

Das Pacing im Marathon wurde bisher vor allem für die Spitzenläufer untersucht und weniger für die Altersklassenläufer. Wir haben das Pacing von 20‘283 Frauen und 28‘282 Männern untersucht die den ‚New York City Marathon‘ 2015 gelaufen sind. Bei der Analyse von nur einer Austragung kann man den Einfluss des Wetters ausschliessen. Es zeigt sich für Männer wie Frauen dass die Laufgeschwindigkeit während des Rennens abnahm, aber alle Läufer in der Lage waren von Kilometer 40 bis ins Ziel einen Endspurt zu liefern. Die Arbeit ist zu finden unter www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/15438627.2017.1393752



30.10.2017 19:17 ( 19 x gelesen )

Der Marathon-Methusalem Arne Haase (M85)

In Deutschland zeigt sich ein neues Marathon-Talent in der Kategorie M85. Der Läufer Arne Haase hat 2015 in der Kategorie M80 einen Marathon in 5:33:21 Stunden gefinisht. Dieses Jahr in der Kategorie M85 lief er in Frankfurt 5:55,03 Stunden, siehe www.frankfurt-marathon.com/unsere-besten-bei-der-dm-der-marathon-methusalem-arne-haase-m85/



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