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02.09.2017 18:38 ( 78 x gelesen )

Effect of age and performance on pacing of marathon runners

Im Marathonlauf wurde bisher das Pacing vor allem für Spitzenläufer untersucht, wenig ist bekannt für Altersklassenläufer. Wir haben dazu alle Finisher vom ‚New York City Marathon‘ zwischen 2006 und 2016 analysiert. Dabei haben wir Gruppen gebildet nach Schlusszeiten, in Abständen von 30 min, also unter 3 Stunden, 3:00 bis 3:30 h:min, etc. Wir fanden dass der Abschnitt 5-10 km am schnellsten war und der Abschnitt 35-40 km war am langsamsten. Es zeigte sich auch ein Unterschied zwischen den Geschlechtern in dem die Männer bei 5 km eine Tempoverschärfung zeigten während die Frauen bei 25 km und 40 km das Tempo erhöhten. Offensichtlich waren die Frauen eher in der Lage für einen Endspurt als die Männer. Wir fanden auch für 5 km, 10 km, 15 km, 20 km, 25 km, 30 km, 35 km und 40 km einen Unterschied zwischen den Altersgruppen indem Läufer in den höheren Altersgruppen sehr konstant liefen (even pacing) was sich vor allem in den langsameren Gruppen zeigte. Unter dem Strich zeigt sich das ältere Läufer mit der gleichen Leistung konstanter laufen als jüngere Läufer mit gleichen Leistungsvermögen. Die ganze Auswertung findet sich unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28860876



31.08.2017 21:44 ( 70 x gelesen )

Description of Three Female 24-h Ultra-Endurance Race Winners in Various Weather Conditions and Disciplines

Allgemein bekannt ist dass die belastungsassoziierte Hyponatriämie höher ist bei weiblichen Ausdauerathleten, wobei diese Frauen in der Regel sehr langsam unterwegs sein sollen. Wir haben nun 3 Fälle von Frauen mit belastungsassoziierter Hyponatriämie wobei alle Frauen ein 24-Stunden-Rennen vor der gesamten männlichen und weiblichen Konkurrenz gewannen. Diese drei aussergewöhnlichen Frauen haben wir in einem Fallbericht zusammengestellt, siehe www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28847143



30.08.2017 21:42 ( 63 x gelesen )

Swimming Three Ice Miles within Fifteen Hours

Eisschwimmen ist eine relative junge Disziplin die sich immer mehr etabliert mit eigenen Meisterschaften. Bisher wurden einzelne Fallberichte publiziert in denen ein Schwimmer bei einem längeren Aufenthalt in eiskaltem Wasser untersucht wurde. Wir hatten nun die Gelegenheit einen Schwimmer zu verfolgen der plante mehrere Eismeilen hintereinander zu schwimmen. Dabei konnten wir den Verlauf der Körperkerntemperatur sowie gewisse Blutparameter vor und nach dem Schwimmen messen. Erstaunlich war dass der Schwimmer die höchste Körperkerntemperatur jeweils ein paar Minuten nach Eintauchen ins eiskalte Wasser erzielte. Bei einer Eismeile zu es während dem Schwimmen zu einer Hypothermie. Anhand der Blutwerte zeigte sich dass er eine metabolische Azidose machte, die er dann mit einer vermehrten Atmung versuchte zu korrigieren indem es dann zu einer respiratorischen Alkalose kam. Jeder Schwimmer der einmal im eiskalten Wasser schwimmen will sollte sich den Fallbericht anschauen unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28847139



18.08.2017 07:30 ( 68 x gelesen )

The effect of a 100-km ultra-marathon under freezing conditions on selected immunological and haematological parameters 

Der 100-km Lauf ist eine der beliebtesten Strecken im Ultramarathon. Etliche Studien haben schon den Effekt dieser Belastung auf die Läufer untersucht. In der Regel werden 100-km Läufe bei gemässigten Temperaturen ausgetragen. Wir haben in einer aktuellen Studie bei einem 100-km Lauf den Einfluss der Temperatur auf ausgewählte Parameter des Immunsystems untersucht. Bei 15 Läufern die einen 100-km Lauf bei rund 0° absolviert haben kam es zu ausgeprägten Veränderungen von Immunzellen und Markern des Immunsystems. Unter anderem fanden wir einen Zusammenhang zwischen den Markern einer akuten Entzündung und den Markern des Muskelschadens. Alle Details sind zu finden unter http://journal.frontiersin.org/article/10.3389/fphys.2017.00638/abstract



17.08.2017 07:29 ( 67 x gelesen )

Diagnosis of swimming induced pulmonary edema – a review

Das Krankheitsbild des Lungenödems beim Schwimmen (auch SIPE für swimming-induced pulmonary edema) ist schon länger bekannt und auch schon in der Schweiz bei Athleten am Gigathlon im Rahmen von Fallberichten beschrieben worden. Wir haben nun alle in der Literatur beschriebenen Einzelfälle gesammelt und die Diagnostik des SIPE genauer untersucht. In allen Fällen zeigten sich deutliche Atemprobleme, gelegentlich mit blutigem Auswurf. In 73% der Fälle lag eine Hypoxämie vor. In 89% der Fälle wurde ein Lungenröntgenbild gemacht, dabei zeigte sich in etwa einem Drittel der Fälle ein Lungenödem. In 81% der Fälle kam es innerhalb von 48 Stunden zu einer vollständigen Gesundung, was typisch für das SIPE ist. Für Athleten und Veranstalter ist es wichtig zu wissen dass es das SIPE gibt und wie die Diagnose gestellt werden muss. Die ganze Arbeit ist zu finden unter http://journal.frontiersin.org/article/10.3389/fphys.2017.00652/abstract



02.08.2017 15:29 ( 92 x gelesen )

Do fast older runners pace differently from fast younger runners in the 'New York city marathon'?  

Das Pacing im Marathon wurde bisher vor allem für die Spitzenläufer untersucht, aber nicht ob schnelle ältere und jüngere Läufer ähnlich pacen. Wir haben nun über 300‘000 Läufer analysiert die zwischen 2006 und 2016 den ‚New York City Marathon‘ gelaufen haben. Wenn man nun die Läufer in Gruppen nach Schlusszeiten untersucht zeigt sich das die Läufer mit den langsamsten Schlusszeiten nach 5km, 10km, 15km und 20km den grössten Abfall in der Laufgeschwindigkeit aufweisen. Im Gegensatz dazu haben sie nach 35km und 40km den grössten Anstieg der Geschwindigkeit. Die Arbeit ist zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28746247



23.07.2017 15:23 ( 133 x gelesen )

Russians are the fastest in marathon cross-country skiing – The ‘Engadin Ski Marathon’ 

Für verschiedene Sportarten wie Laufen (Marathon) oder Triathlon (Ironman) ist bekannt aus welchen Ländern oder Gegenden der Welt die besten Athleten stammen. Wir haben uns nun gefragt woher die besten Skilangläufer am ‚Engadiner‘ stammen. Wenn wir davon ausgehen dass der ‚Engadiner‘ in Graubünden stattfindet und die Schweiz mit Dario Cologna einen Weltklasselangläufer hat die besten Langläufer aus dem Engadin stammen sollten. Obwohl die meisten Finisher aus der Schweiz stammen, kommen dennoch mehr Züricher als Bündner ins Ziel. Gesamthaft gesehen war aber russische Läufer am schnellsten. Unter den Schweizern waren erstaunlicherweise Urner und Glarner am schnellsten, nicht die Bündner. Die ganze Auswertung ist zu finden unter www.hindawi.com/journals/bmri/aip/9821757/



21.07.2017 15:21 ( 127 x gelesen )

Zusammenstellung der Resultate der letzten 20 Jahre

Seit 1997 bestreite ich lange Triathlons. Auf der Website habe ich bisher die Rennen mit der Rangierung aufgeführt. Neu habe ich jetzt alle Wettkämpfe nach Streckenlänge und Schlusszeit bei den Triathlons sowie erreichte Kilometer bei den Stundenläufen. Für die nächsten 20 Jahre gilt dass die Tabellen nach unten weiter aufgefüllt werden. Diese neue Tabelle ist zu finden unter www.beatknechtle.ch/54/athlet/wettkampfstatistik



18.07.2017 15:20 ( 118 x gelesen )

Age-Related Changes in Endurance Performance Vary Between Modes of Locomotion in Men: An Analysis of Master World Records.

Es ist bekannt dass im Sprint wie bei Ausdauerbelastungen die Leistungsfähigkeit mit zunehmendem Alter nachlässt. Allerdings ist nicht bekannt inwiefern die Art der Belastung einen Einfluss auf diesen Prozess hat. Eine französische Gruppe hat für Schwimmen, Radfahren und Laufen für Sprint- und Ausdauerbelastungen die Altersweltrekorde in 5-Jahres-Intervallen untersucht. Im Schwimmen wurden 50m und 1500m, beim Radfahren 200m und 1 Stunde und im Laufen 100m sowie 10km untersucht. Es zeigte sich das im Radfahren über 1 Stunde auf der Bahn der altersbedingte Abfall nach 60 weniger ausgeprägt war als über 1500m Schwimmen und 10km Laufen. Es wurde gefolgert dass gute Leistungen im Radfahren länger ins höhere Alter aufrechterhalten werden können als beim Laufen oder Schwimmen. Die Arbeit ist zu finden unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28714746



10.07.2017 15:19 ( 142 x gelesen )

Performance Trends in Master Butterfly Swimmers Competing in the FINA World Championships

Im Schwimmen wird in der Regel die Leistungsentwicklung über die Jahre vor allem für die Spitzenschwimmer und dort am ehesten für Freistil untersucht. Selten werden auch andere Disziplinen wie Delphin analysiert. Bis jetzt wurde die Leistungsentwicklung für Altersklassenathleten im Delphinschwimmen noch nie untersucht. Wie haben nun alle Delphinschwimmer die zwischen 1986 und 2014 an der WM der Master geschwommen sind analysiert. Es zeigte sich dass die Männer in den Altersgruppen 25-29 bis 85-89 Jahre schneller waren als die Frauen, aber nicht in der Kategorie 90-94 Jahre. Über 50m konnten die Frauen in den Kategorien 30-34 bis 60-64 Jahre den Abstand zu den Männern über die Jahre reduzieren. Über 100m gelang dies in den Kategorien 35-39 bis 55-59 Jahre. Und über 200m gelang dies nur noch in den Kategorien 30-34 bis 40-44 Jahre. Unter dem Strich sind die Frauen in der Kategorie 90-94 Jahre gleich schnell wie die Männer, und den Abstand zu den Männern konnten sie über die Jahre nur in den mittleren Altersklassen reduzieren. Die ganze Auswertung findet sich unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28713472



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